Bevor ich Hundetrainerin wurde, war ich über zehn Jahre im Vertriebscontrolling, Prozessmanagement und der Datenanalyse tätig.
Meine Aufgabe war es, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, Ursachen zu analysieren und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Heute arbeite ich nach demselben Prinzip – nur mit einem anderen Schwerpunkt.
Ich höre genau zu.
Ich beobachte aufmerksam.
Ich stelle die richtigen Fragen.
Und ich betrachte nicht nur das Verhalten deines Hundes, sondern das gesamte System, in dem ihr lebt.
Dabei verliere ich nie den Menschen aus dem Blick.
Denn Hundetraining bedeutet für mich nicht, einen Hund zu verändern. Es bedeutet, Menschen dabei zu unterstützen, ihren Hund besser zu verstehen und gemeinsam einen entspannten Alltag zu entwickeln.
Meine analytische Arbeitsweise hilft mir dabei, Zusammenhänge zu erkennen.
Meine Empathie hilft mir dabei, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen.
Ich glaube, genau diese Verbindung macht den Unterschied.